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Schiedsrichtervereinigung Südpfalz

Schiri-Mannschaft schießt sich auf Platz 4

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Schiri-Mannschaft ist bei dem Hallenturnier der Schiedsrichtervereinigung Pirmasens-Zweibrücken erfolgreich. Schulz und Trauth sind zufrieden und wollen auf Leistung aufbauen.

30.12.2011 / Zweibrücken. Die Fußballmannschaft unserer Schiedsrichtervereinigung war in Zweibrücken erfolgreich. Die Schiedsrichtervereinigung Pirmasens-Zweibrücken veranstaltet alljährlich am 30. Dezember in Zweibrücken ein Hallenturnier für Schiedsrichter-Mannschaften. Unser Team mit den Betreuern Thomas Schulz (Landau) und Gerhard Trauth (Bad Bergzabern) erreichte dieses Mal den 4. Platz. „Es war ein gut organisiertes Turnier. Hier gilt ein Dank an die westpfälzischen Kollegen aus Pirmasens. Mit unserer gezeigten Leistung können wir zufrieden sein und hoffen, dass wir im nächsten Jahr darauf aufbauen können“, stellen Thomas Schulz und Gerhard Trauth fest. „Besonders hervorzuheben ist der Einsatz unserer Schiedsrichterin Lisa Schurer (Landau). Sie hat einen klasse Fußball gespielt“, fügt Mannschaftsmitglied Bernd Schmitzer (Eschbach) hinzu.

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Neue Spesenordnung!

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Der SWFV hat für die Schiedsrichter eine neue Spesenordnung festgesetzt, die zum 01.01.2012 in Kraft tritt. Alle Spiele im Jahr 2011 sind nach wie vor laut der derzeit gültigen Spesenordnung abzurechnen. Die neuen Spesen wurden hauptsächlich im Juniorenbereich verändert, sowie bei der Abrechnung für Turniere. Ihr findet die neuen Spesen bereits jetzt in unserer Spesenübersicht.

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Weihnachtliche Klänge verzaubern Gäste

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Obmann Maximilian Sitter (Wörth) zieht auf Weihnachtsfeier positive Bilanz. Die Schiedsrichtervereinigung Südpfalz stimmt auf Weihnachten ein. Musikalische Vorträge, Ehrungen und angenehme Gespräche umrahmten den Abend der südpfälzischen Schiedsrichterfamilie.

02.12.2011/Herxheim-Hayna. „Der Zusammenschluss zwischen den zwei Vereinigungen, Südliche Weinstraße und Südpfalz, in Folge der Gebietsreform des Südwestdeutschen Fußballverbandes, ist nun gelungen“, stellt Schiedsrichter-Obmann Maximilian Sitter auf der Weihnachtsfeier am Freitagabend in der Mehrzweckhalle von Herxheim-Hayna fest. So lautete auch der Tenor der an diesem Abend gekommenen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter.
Hans MendelMit mehreren musikalischen Vorträgen eröffneten Ann-Sophie Schmatz (Klarinette), Marie-Christine Schmatz (Querflöte) und Lea Miola (Querflöte) von der Kultuskapelle Hayna die Feier. Sie verzauberten die Gäste mit den schönsten und bekanntesten Weihnachtsliedern unserer Zeit. Von „Oh du fröhliche“ über „Stille Nacht“ bis hin zu „Rudolph the red nosed reindeer“ war für jeden Geschmack das richtige Lied dabei. Die Liedvorträge der drei jungen Damen begeisterten die Gäste und brachten weihnachtliche Stimmung in den schön geschmückten und vollbesetzen Saal.
Bezirks-Schiedsrichter-Obmann Armin Kummermehr (Ludwigshafen) entrichtete ein paar Worte an die Gäste. Im Anschluss daran wurden mehrere Schiedsrichter seitens des Kreises und Südwestdeutschen Fußballverbandes für ihre langjährige Tätigkeit geehrt. Hans Mendel (Rülzheim) erhielt für seine 40-jährige Schiedsrichtertätigkeit die Verbandsehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes.
Neben der Tombola und Versteigerung, ließen freundschaftliche Gespräche und gemütliches Beisammensein den Abend ausklingen. „Es war eine gelungene Veranstaltung“, meint Schiedsrichter Thomas Schulz (Landau). „Wir haben gute Arbeit geleistet, die sich ausgezahlt hat. Wir erlebten eine Weihnachtsfeier mit Pfiff. Es war eine angenehme Atmosphäre unter der Schiedsrichterfamilie zu spüren“, stellt Besitzer Andreas Gottwald (Herxheim-Hayna) fest.
„Alt und Jung waren an diesem Abend zusammengekommen und hatten Spaß miteinander“, lautet das Resümee von Obmann Maximilian Sitter. „Der Dank gilt allen Helferinnen und Helfern. Vor allem Bruno Christ und Gerd Christmann (beide Landau). Außerdem hat der Förderverein ‘Südpfälzer Schiris e. V.‘ die Organisation und Vorbereitungsarbeiten in vorbildlicher Weise unterstützt. Holger Baum und seinem Team sei nochmals gedankt“, so Sitter. Er fügt hinzu: „Wir sind sicher, dass diese angenehme Atmosphäre zwischen den Schiedsrichtern sich weiter fortsetzt. Außerdem bin ich mir sicher, dass die gemeinschaftliche Zusammenarbeit bestehen bleibt und weiter ausgebaut wird. Wir freuen uns jetzt schon auf die Weihnachtsfeier im kommenden Jahr.“

Für langjährige Schiedsrichttätigkeit wurden geehrt:
40 Jahre:
Hans Mendel (Rülzheim) erhielt die Verbandsehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes.

30 Jahre:
Josef Nestler (Landau).

25 Jahre:
Kurt Andriczka (Ottersheim),
Wilfried Friedrich Fröhlich (Barbelroth),
Andreas Gottwald (Herxheim),
Thomas Kern (Rülzheim),
Kadir Kiziltas (Germersheim),
Thomas Laux (Herxheim),
Thomas Mehlem (Stutensee),
Bernd Schmitzer (Eschbach).

20 Jahre:
Hans Kudis (Rülzheim),
Manfred Schmid (Bellheim),
Thomas Schulz (Landau).

15 Jahre:
Hermann Hahn (Edenkoben),
Walter Beck (Hatzenbühl),
Waldemar Bockmeyer (Hatzenbühl),
Ralf Jäger (Rheinzabern),
Gerhard Trauth (Bad Bergzabern),
Stefan Reiß (Birkenhördt).

10 Jahre:
Alexander Burhardt (Bad Bergzabern),
Christian Drieß (Bad Bergzabern).

ehrungen 2011

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Der DFB sagt: "Danke, Schiri!"

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Benjamin Hoffmann aus der Südpfalz wurde in Hannover geehrt

63 Sieger der DFB-Aktion „Danke, Schiri“ zu Gast in Hannover: Zentrale Ehrungsveranstaltung des Deutschen Fußball-Bundes in Hannover mit Herbert Fandel, Lutz Wagner und Überraschungsgast Wolfgang Stark / „Wir Schiedsrichter sind eine Familie“

Danke SchiriBilligheim-Ingenheim/Hannover. Sie kamen aus allen Ecken Deutschlands nach Niedersachsen – vom Bodensee und aus Bremerhaven, aus Hamburg und Berlin, aus Zwickau, Wolgast oder Worms: 63 Fußball-Schiedsrichterinnen und -Schiedsrichter, die bei der erstmals ausgerichteten DFB-Aktion „Danke, Schiri“ in verschiedenen Altersklassen und Kategorien zu Siegern gekürt wurden. Aus dem Südwestdeutschen Fußballverband gehörte Benjamin Hoffmann in der Kategorie „Schiedsrichter 20 bis 45 Jahre“ zu den glücklichen Gewinnern. Und obwohl sich fast alle Unparteiischen in Hannover das erste Mal im Leben über den Weg liefen, obwohl zwischen den jüngsten und ältesten Siegern mehr als 50 Jahre Altersunterschied lagen – man hatte den Eindruck, bei einem großen Familientreffen dabei zu sein.
Die hochkarätig besetzte, zweitägige zentrale Ehrungsveranstaltung des Deutschen Fußball-Bundes fand in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. Die DFB-Schiedsrichterkommission um den Hauptverantwortlichen Lutz Wagner hatte nämlich den Vorsitzenden des NFV-Verbandsschiedsrichterausschusses Wolfgang Mierswa (Uetze) beauftragt, zusammen mit Kollegen aus anderen Landesverbänden ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Mierswa leitet bei der DFB-Schiedsrichterkommission die AG Öffentlichkeitsarbeit.
Bei der Aktion „Danke, Schiri“, die der DFB, unterstützt von der DEKRA, ins Leben gerufen hat, gibt es pro Landesverband drei Sieger: Einen „Oldie“, einen Unparteiischen in der Altersklasse 20 bis 45 Jahre sowie eine Schiedsrichterin. Es sind langjährig aktive Schiedsrichter an der Basis, die sich durch besonderes Engagement und ganz besondere Verdienste auszeichnen und als Vorbilder wirken. Und so ließ es sich der Vorsitzende der DFB-Schiedsrichter-Kommission Herbert Fandel (Kyllburg) nicht nehmen, die Ehrungen „seiner“ Schiedsrichter in Hannover höchstpersönlich vorzunehmen. Fandel: „Wir Schiedsrichter, von der Spitze bis zur Basis, sind eine große Familie.“
Das kam auch bei dem Sieger aus dem Fußballkreis Südpfalz sehr gut an: Benjamin Hoffmann war sichtlich bewegt und sehr glücklich, als er auf der Bühne im Hotel Hennies in Hannover die Glückwünsche vom ehemaligen FIFA-Schiedsrichter und Weltklasse-Referee Herbert Fandel entgegennahm und für sein Engagement und seine Verdienste im Südwestdeutschen Fußballverband für das Schiedsrichterwesen ausgezeichnet wurde.
So sagte Benjamin Hoffmann aus Billigheim-Ingenheim: „Ich fand die Veranstaltung des DFB in Hannover einfach toll. Der DFB hat für diese Aktion einen unübertrefflichen Rahmen gefunden. Es war von Anfang an eine sehr angenehme und mitreisende Atmosphäre entstanden, zwischen Alt und Jung und zwischen den verschiedensten Personen aus ganz Deutschland. Die Auszeichnung nehme ich als Zeichen, dass die geleistete Arbeit im Verband Zustimmung gefunden hat, zugleich auch als Ansporn die Arbeit für das Schiedsrichterwesen solide fortzusetzen. Vielmehr aber ist es der Verdienst der gesamten Schiedsrichtervereinigung im Kreis, vom Ausschuss bis hin zu jeder einzelnen Schiedsrichterin und jedem einzelnen Schiedsrichter. Alle sind hier gleich viel Wert, werden gebraucht und geschätzt. Ohne die Arbeit und Mithilfe der Schiedsrichter wäre unsere Arbeit nutzlos. Und nicht zu vergessen ist die Familie, die einem nicht nur bei dem Engagement den Rückhalt und die nötige Unterstützung gibt. Für die Unterstützung unserer Arbeit, die ich mitgestalten durfte und mitgestalten werde, einen herzlichen Dank an alle Schiedsrichter und ganz besonders meine Familie, vor allem meinen Eltern. Somit nehme ich den Dank, den ich in Hannover entgegennehmen durfte, trage ihn in meine Heimat und gebe ihn symbolisch an meine Schiedsrichtervereinigung weiter.“
Und auch Bundesliga- und FIFA-Referee Wolfgang Stark (Ergolding), der als Überraschungsgast nach Hannover gekommen war, schüttelte dem Gewinner aus Billigheim-Ingenheim und den anderen Siegerinnen und Siegern aus ganz Deutschland mit einem gut-bayerischen „Grüß Gott“ die Hand.
WM-Schiedsrichter Stark, der am vergangenen Sonntag die hochspannende Bundesliga-Partie zwischen Hannover 96 und Schalke 04 (2:2) leitete, betonte die großen Verdienste, die „gerade die Schiedsrichter in den Amateurklassen an der Basis haben“. Eine für Wolfgang Stark nach eigenen Worten „ganz besondere Ehre“ war es, dass er bei der Erstliga-Begegnung zwischen den 96ern und Schalke ein Trikot anziehen durfte, auf denen die Namen aller 63 Danke-Schiri-Sieger standen. Und mit den Worten „Wir Schiedsrichter sind eben eine Familie, und ich freue mich sehr, gemeinsam mit Euch in Hannover zu sein“ zeigte sich denn auch Spitzenschiedsrichter Stark merklich bewegt.

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